Montag, 6. Januar 2014

Studien mit Zuckergetränken beweisen: Wissenschaft so verlogen wie Politik und Privatwirtschaft.



83,3 Prozent der systematischen Übersichtsarbeiten, die in den Manuskripten ohne Interessenkonflikt beschrieben waren, kamen zu dem Schluss, dass ein hoher Konsum von zuckerhaltigen Getränken direkt mit einer Gewichtszunahme oder Übergewicht verbunden ist. Dagegen kamen ebenso 83,3 Prozent der Arbeiten, bei denen Interessenkonflikte angegeben waren, zu dem entgegengesetzten Ergebnis, dass die vorliegenden Daten keinen Zusammenhang belegen.

Schlimm dabei ist, dass inzwischen auch die Wissenschaft durch Geld so korrumpiert ist, dass ihre Aussagen so wahr und wahrhaftig sind wie (verlogene) politische Aussagen - und wie Verlautbarungen der Wirtschaft und Industrie sowie deren Werbung.
Arme Welt.

Ballaststoffe gegen Asthma



"Die westliche Ernährungsweise hat wohl mehr mit der grassierenden Asthma-Epidemie zu tun als bisher angenommen, denn die Entwicklung von Asthma hängt von der Menge konsumierter Früchte und Gemüse ab. Darmbakterien fermentieren die darin enthaltenen Nahrungsfasern, dadurch gelangen Fettsäuren ins Blut, die die Immunantwort in der Lunge beeinflussen. Das zeigt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie."
Ein weiterer Grund, die Filinu-Diät als Ernährungsratgeber zu wählen. Denn Ballaststoffe, also Nahrungsfasern, sind wesentlicher Bestandteil der Filinu-Diät. Sie stehen für das "Fi" im Namen, Fi wie Fibres = Fasern, und dass sie dort an erster Stelle stehen, ist kein Zufall. Denn Ballaststoffe sind keineswegs nur Ballast, der das Darmvolumen erhöht und so für einen guten Stuhlgang sorgt. Nein, diese Nahrungsfasern ernähren unsere Darmbakterien, die zu uns gehören wie unsere Körperzellen, ohne die wir deshalb genauso wenig überleben könnten. Diese Bakterien revanchieren sich für diese Nahrung mit Produkten aus dieser Nahrung, die wir wiederum für einen gesunden Körper und dort speziell für ein gesundes Immunsystem benötigen.

Donnerstag, 21. November 2013

Die Milch machts

Die Milch machts.
Unter diesem Titel soll hier eine kleine Reihe über Kuhmilch in unserer Ernährung gestartet werden. Fangen wir mit dem an, was für unsere Filinu-Diät besonders wichtig ist:

Teil 2

Eine unzureichende Knochenstruktur im höheren Alter erhöht die Wahrscheinlichkeit von
Knochenbrüchen. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung in allen Lebensphasen wichtig für gesunde
Knochen ist. Speziell Proteine bzw. Aminosäuren aus der Nahrung werden 
für die körpereigene Synthese von Proteinen im Knochengewebe 
gebraucht (wie auch in
anderen Geweben).
Außerdem beeinflussen sie die Ökonomie des Calcium-Phosphat-Stoffwechsels. Ein höherer Proteinverzehr zusammen mit Calcium in der Nahrung fördert die Knochengesundheit, vorausgesetzt dass auch der Vitamin D-Status stimmt. Der Proteinverzehr senkt die Konzentration des Parathormons (PTH), das wiederum den Knochenabbau steuert, und stimuliert zudem die Synthese des Insulin-like growth factor-1 (IGF-1), das wiederum den Knochenaufbau fördert. 

Milchproteine aus 
Milch und Milchprodukte erwiesen sich in verschiedenen Interventionsstudien als besonders effektiv.



Teil 1


Milchproteine und Muskelmasse



Studien zeigen, dass der Verzehr von Milchprotein im Vergleich zu anderen Proteinen wie beispielsweise Sojaprotein oder Weizenprotein besonders gut für den Aufbau von Muskelmasse geeignet ist. Bei einer Reduktionsdiät mit Milch als Hauptproteinquelle erreicht man zwar keinen größeren Gewichtsverlust als mit anderen Proteinquellen, oft aber eine deutlich verbesserte Körperzusammensetzung: Der gezielte Milchverzehr führt zum einen zu einer stärkeren Reduktion des Körperfettes. Zum andern wird bei dieser Diät nicht nur keine Muskelmasse ab-, sondern teilweise sogar neue Muskelmasse aufgebaut. 
Bei Männern und bei Frauen gleichermaßen. 

Natürlich gilt auch hier: Körperliche Aktivität verstärkt die positive Wirkung solcher Proteingaben.



E-Book und Buch zur Filinu-Diät findet ihr in der linken Seitenleiste.




Montag, 28. Oktober 2013

Die Milch machts

Die Milch machts.
Unter diesem Titel soll hier eine kleine Reihe über Kuhmilch in unserer Ernährung gestartet werden. Fangen wir mit dem an, was für unsere Filinu-Diät besonders wichtig ist:

Teil 1
Milchproteine und Muskelmasse

Studien zeigen, dass der Verzehr von Milchprotein im Vergleich zu anderen Proteinen wie beispielsweise Sojaprotein oder Weizenprotein besonders gut für den Aufbau von Muskelmasse geeignet ist. Bei einer Reduktionsdiät mit Milch als Hauptproteinquelle erreicht man zwar keinen größeren Gewichtsverlust als mit anderen Proteinquellen, oft aber eine deutlich verbesserte Körperzusammensetzung: Der gezielte Milchverzehr führt zum einen zu einer stärkeren Reduktion des Körperfettes. Zum andern wird bei dieser Diät nicht nur keine Muskelmasse ab-, sondern teilweise sogar neue Muskelmasse aufgebaut. 
Bei Männern und bei Frauen gleichermaßen. 
Natürlich gilt auch hier: Körperliche Aktivität verstärkt die positive Wirkung solcher Proteingaben.

E-Book und Buch zur Filinu-Diät findet ihr in der linken Seitenleiste.



Dienstag, 22. Oktober 2013

Pistazien, der geniale Zwischendurch-Snack

Pistazien. Sie gehören zur "Steinzeitdiät" und damit zur Filinu-Diät wie andere Nussarten auch, zusammen mit Beeren und Fleisch von Beutetieren. Dazu viel "Grünzeug".
Aber Achtung: Diese Pistazien haben es in sich: Neben Proteinkonzentrationen, die an die Konzentrationen in Fisch und Fleisch heranreichen, besteht die Hälfte ihres Gewichts aus Fetten und Ölen. Deren Zusammensetzung kann zwar als besonders gesund eingestuft werden, aber auch sie finden dann den Weg auf die Hüfte, wenn wir dem verführerischen Geschmack dieser "Snacks" erliegen und nicht mehr aufhören können, sie zu vertilgen. Zumal sie sich so ganz ohne Kraftaufwand aus ihrer Schale pellen lassen.
Trotzdem: Lieber eine Handvoll dieser Nüsse als ein Schokoriegel oder ein Croissant. Die Sportler unter uns machen das so.
Und an alle, die es vergessen haben sollten: Zu der Handvoll Nüsse ein großes Glas Wasser und ihr seid auf der sicheren Seite, der Filinu-Seite.

Wer wissen will, wieviel Flüssigkeit genau er zu den Nüssen trinken muss, der tippe in den Filinu-Rechner in der rechten Seitenleiste Folgendes ein:
eine Handvoll Pistazien wiegt etwa 30 Gramm. 
Ins Feld "Gewicht der Speise" 30 eintragen
Kalorien dieser 30 Gramm Pistazien: 100 Gramm Pistazien haben 600 Kcal. 30 g also 600 * 0,3 = 180 Kcal. 
Ins Feld "Kalorien der Speise" 180 eintragen
Kaloriendichte des Wassers: 0 Kcal/100 g. 
Ins Feld "Kaloriendichte des Drinks" 0 eintragen
Während der Diät beschränken wir unsere Kalorienzufuhr auf 80 % unseres Gesamtbedarfs, lassen deshalb die "80" im obersten Feld stehen.

Ergebnis: 220 ml. Das ist ein gut gefülltes kleines Glas Wasser.

(Nach der Diät, in der "Erhaltungsphase" gehen wir auf 100 % unseres Gesamtbedarfs an Kalorien und tragen deshalb im obersten Feld "100" ein.

Ergebnis: 170 ml. Das ist etwas weniger als ein kleines Glas Wasser.



Link zum Buch in der "Linken" Seitenleiste!


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Fröhliche Erregung wünsche ich euch!

Was ist der Unterschied zwischen Quark und einem Penis? Getretner Quark wird breit, nicht stark. 
Nun sagt die Wissenschaft zwar nichts über die Breite, aber sicher ist sie sich, dass penistechnisch sich regen Segen bringe. 
Damit wird dieses heikle Thema endlich der Welt der geflügelten Worte entrissen und der Welt der Maßbänder, Drucksensoren und Durchflussmessern zugeführt.
Wer rastet der rostet wird so zu "häufige Erektionen beugen Potenzproblemen vor"
Was die TCM, die traditionelle chinesische Medizin, schon immer gewusst hat. Weshalb die Antwort Maos auf die Frage eines namhaften deutschen Politikers, "if he would have elections" folgende war: Yes, evely molning!"
Und dass Sex nicht nur einen schlanken Fuß macht, wissen meine Filinu-Diät-Probanden.
Fröhliche Erregung, wünsche ich!

Link zum Buch in der linken Seitenleiste

Dienstag, 15. Oktober 2013

Vorsicht Zuckerfalle: Müslis sind oft viel zu süß

Wir wissen es natürlich: Unser Müsli ist viel zu süß. Bis zu 30 Prozent an zusätzlich zugesetztem Zucker haben Kellogs und Co. an Bord. Und wir lieben es und machen uns deshalb bereitwillig vor, dass wir unserem Körper nur Gutes tun mit diesem gesunden Cerealien-Mix.
Für alle anderen, die nicht auf Selbstbetrug setzen: Mixt euch euer Müsli selbst, möglichst zuckerfrei. Aber aufgepasst: Körner haben es in sich. Bis zu 350 Kilokalorien bringen 100 Gramm "auf die Waage". Deshalb sollte ohne Dosierlöffel nicht angefangen werden.
Jünger der Filinu-Diät wissen ja: 
Nie mehr essen! - ohne gleichzeitig auch zu trinken. 
Wer also 100 Gramm Haferflocken zum Frühstück will, muss dazu mindestens 350 Milliliter Wasser trinken, oder mehr als einen halben Liter Milch! Damit käme er auf eine optimale Kaloriendichte von 100 Kcal/100 g. (Der Filinu-Rechner in der rechten Seitenleiste liefert die genauen Werte! Für Wasser eine Kaloriendichte von 0 und für Milch (1,5%ige) eine Kaloriendichte von 40 eingeben)
Wie man zum Frühstück schon eine so große Menge an Flüssigkeit zu sich nehmen kann? Am besten gar nicht erst versuchen - und mit diesem abwechselnden "Essen-Trinken" dann aufhören, wenn es im Magen anfängt zu drücken - was wohl spätestens bei einer Cerealienmenge von 30 bis 40 Gramm der Fall sein wird.

Den Link zum Buch "Die Filinu-Diät" findet ihr in der linken Seitenleiste dieses Blogs.